In der Reihe WAS TUT SICH – IM DEUTSCHEN FILM? präsentiert das Kino des Deutschen Filmmuseums einmal im Monat ein aktuelles Werk. Am 9. April 2014 stellte Dietrich Brüggemann seinen Film "Kreuzweg...
In der Reihe WAS TUT SICH – IM DEUTSCHEN FILM? präsentiert das Kino des Deutschen Filmmuseums einmal im Monat ein aktuelles Werk. Am 22. November 2015 stellte Regisseur Lutz Dammbeck seinen Film "O...
In der Reihe WAS TUT SICH – IM DEUTSCHEN FILM? präsentiert das Kino des Deutschen Filmmuseums einmal im Monat ein aktuelles Werk. Am 3. Mai 2016 stellte Regisseur Max Zähle seinen Film "Schrotten!...
In der Reihe WAS TUT SICH – IM DEUTSCHEN FILM? präsentiert das Kino des Deutschen Filmmuseums einmal im Monat ein aktuelles Werk. Am 1. Juni 2016 stellte Regisseur AKIZ (Achim Bornhak) seinen Film ...
In der Reihe WAS TUT SICH – IM DEUTSCHEN FILM? präsentiert das Kino des Deutschen Filmmuseums einmal im Monat ein aktuelles Werk. Am 11. August 2016 stellte Regisseur und Schauspieler Bernd Michael...
In der Reihe WAS TUT SICH – IM DEUTSCHEN FILM? präsentiert das Kino des Deutschen Filmmuseums einmal im Monat ein aktuelles Werk. Am 4. Oktober 2016 stellte Regisseurijn Anne Zohra Berrached ihren ...
Symposium "Neue deutsche Sinnlichkeit": 1. Podiumsdiskussion zum Thema "Ästhetik, Farben, Poesie: Was macht die 'Neue deutsche Sinnlichkeit' aus?". Es diskutieren: Uisenma Borchu, Lena Knauss und Pio...
In der Reihe WAS TUT SICH – IM DEUTSCHEN FILM? präsentiert das Kino des Deutschen Filmmuseums einmal im Monat ein aktuelles Werk. Am 18. Dezember 2016 stellte Regisseur Florian Hoffmeister seinen F...
Renato Carpentieri in "Io Sto Bene – Was am Ende bleibt" (2021)
Marie Jung, Alessio Lapice (left to right) in "Io Sto Bene – Was am Ende bleibt" (2021)
Sara Serraiocco in "Io Sto Bene – Was am Ende bleibt" (2021)
Marie Jung, Alessio Lapice (left to right) in "Io Sto Bene – Was am Ende bleibt" (2021)
Szene aus "Alle meine Stehaufmädchen – Von Frauen, die sich was trauen"
Szene aus "Alle meine Stehaufmädchen – Von Frauen, die sich was trauen"
Szene aus "Alle meine Stehaufmädchen – Von Frauen, die sich was trauen"
Szene aus "Schulmädchen-Report 6. Teil: Was Eltern gern vertuschen möchten"
There was no kind of restriction noted.
Kinemathograph, 228/26
The film was permitted for young people under 16 years.
The production company "Boehner-Film, Dresden" applied against the partial ban of the film "Was ich von der Gnädigen lernte" at the censorship headquarter in Berlin. The application was rejected.
The film was permitted for young people under 16 years.