Verfilmung des gleichnamigen Romans von François Lelord. Im Mittelpunkt steht der leicht exzentrische Londoner Psychiater Hector, der an seinem Beruf und seiner Beziehung zu zweifeln beginnt und eine...
Verfilmung des gleichnamigen Romans von François Lelord. Im Mittelpunkt steht der leicht exzentrische Londoner Psychiater Hector, der an seinem Beruf und seiner Beziehung zu zweifeln beginnt und eine...
Tel Aviv, Israel: Viviane Amsalem will sich von ihrem Mann scheiden lassen. Das Problem bei der Sache: In Israel werden Ehen nicht zivilrechtlich geschlossen, folglich gibt es auch keine herkömmliche...
Während einer Reise in die französische Provinz lernt der Pariser Finanzbeamte Marc zufällig die sympathische Sylvie kennen. Zwischen den beiden funkt es zwar, doch als sie sich für ein Wiedersehe...
Im Leben von Schauspieler Kurt, der als Norddeutscher in München gestrandet ist, läuft wenig rund. Warum das so ist, möchte er herausfinden, indem er eine Kamerafrau engagiert, die ihn auf Schritt ...
Fortsetzung des Kinderfilms "Ooops! Die Arche ist weg". Nachdem Finny und Leah sich und das Tierreich vor der Sintflut auf die Arche von Noah retten konnten, werden nun langsam die Essensvorräte knap...
Fortsetzung des Kinderfilms "Ooops! Die Arche ist weg". Nachdem Finny und Leah sich und das Tierreich vor der Sintflut auf die Arche von Noah retten konnten, werden nun langsam die Essensvorräte knap...
In der Reihe WAS TUT SICH – IM DEUTSCHEN FILM? präsentiert das Kino des Deutschen Filmmuseums einmal im Monat ein aktuelles Werk. In einem Special zu mittellangen Filmen am 23. August 2015 stellten...
Renato Carpentieri in "Io Sto Bene – Was am Ende bleibt" (2021)
Marie Jung, Alessio Lapice (left to right) in "Io Sto Bene – Was am Ende bleibt" (2021)
Sara Serraiocco in "Io Sto Bene – Was am Ende bleibt" (2021)
Marie Jung, Alessio Lapice (left to right) in "Io Sto Bene – Was am Ende bleibt" (2021)
Szene aus "Alle meine Stehaufmädchen – Von Frauen, die sich was trauen"
Szene aus "Alle meine Stehaufmädchen – Von Frauen, die sich was trauen"
Szene aus "Alle meine Stehaufmädchen – Von Frauen, die sich was trauen"
Szene aus "Schulmädchen-Report 6. Teil: Was Eltern gern vertuschen möchten"
There was no kind of restriction noted.
Kinemathograph, 228/26
The film was permitted for young people under 16 years.
The production company "Boehner-Film, Dresden" applied against the partial ban of the film "Was ich von der Gnädigen lernte" at the censorship headquarter in Berlin. The application was rejected.
The film was permitted for young people under 16 years.