Der Film wurde anlässlich der 4. Weltfestspiele der Jugend und Studenten 1953 in Bukarest gedreht. erzählt wird die Geschichte eines Abiturienten, der in einem sozialistischen Jugendkollektiv in der...
Rostock-Lichtenhagen im Jahr 1992, drei Jahre nach der Wende. Die Tristesse in den verödeten Wohnsiedlungen verstärkt die Frustration der Jugendlichen, die wie die Clique um Stefan, Sohn eines Lokal...
Werbung für die 8. Kriegsanleihe. Sachtrick deutscher Waffen auf einem Tisch: Karabiner, Handgranaten, Gasmaske und Stahlhelm, dazu Geldscheine und –säcke. Insert: “Deutsche Waffen, Deutsches Ge...
Eine anonyme Großstadt, irgendwo in Deutschland: Durch ihr nicht immer vorschriftsmäßiges Vorgehen steht die SEK-Einheit um die Freunde Kevin und Mendes schon länger unter genauer Beobachtung des ...
Auf einer wahren Geschichte beruhend erzählt der Film von der ostdeutschen Chemikerin Beate, die im Februar 1979, zurzeit der Islamischen Revolution, ihrem Mann Omid, einem iranischen Dissidenten, in...
Im Leben von Schauspieler Kurt, der als Norddeutscher in München gestrandet ist, läuft wenig rund. Warum das so ist, möchte er herausfinden, indem er eine Kamerafrau engagiert, die ihn auf Schritt ...
Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten. 90 Minuten in denen sich bis zu 25.000 Fans auf einer einzigen Tribüne versammeln und ihren Verein anfeuern. Schauplatz der Dokumentation ist die Südtribüne im ...
Ulrike C. Tscharre, Janina Fautz, Mehdi Nebbou (v.l.n.r.) in "Wir Monster" (2014)
Ronald Kukulies, Ulrike C. Tscharre in "Wir Monster" (2014)
Janina Fautz in "Wir Monster" (2014)
Ingrid van Bergen in "Wir Wunderkinder" (1958)
Szene mit Bruno Jonas
Szene mit Bruno Jonas
Szene mit Bruno Jonas
Szene mit Bruno Jonas (Mitte), Dieter Hildebrandt (rechts)
The film title was changed from "Alles, was wir lieben!" to "Alles Schwindel".
Following titles had to be removed: number 201, 202, 205, 225, 234 and the second picture of the gallows.
There was no kind of restriction noted.
The chairman applied against the permission of the film "Wir schalten um auf Hollywood". The application was partially accepted. One scene was prohibited.
The film was permitted to a general audience, except for the scene in which a wounded soldier was shoot, which was - from my point of view - cut for political reasons.
The film was permitted to young people under 16 years.
National Film G.m.b.H. "Wir Barbaren", Der Kinematograph, 439, (1915), S. 20-22. Rezension einer Komödie, die die französische Propaganda gegen Deutschland aufgreift.
"Hu-hu ! Wir schröcklich ! (mit'n „ö“)", Der Kinematograph, 490, (1916), S. 20(?). Entgegnung auf die Behauptungen des Abgeordneten Werner-Giessen, die Flut an Krimis in den Kinos schade der Mor...